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Ständig werden für uns Entscheidungen gefällt, die unser Leben bestimmen.
Müssten Eltern nicht eigentlich eine Prüfung ablegen, um nachzuweisen,
dass sie das nötige Wissen haben, um zu entscheiden was Gut und was Schlecht für uns ist?
Wenn sie uns auf eine bestimmte Schule schicken, ist Ihnen dann wirklich klar,
das diese Schule uns für das gesamte Leben formen wird? 

Während der Jugend öffnet uns das Leben eine Tür.
Nicht um hinauszugehen und zu Spielen, sondern um hinauszugehen um Erfahrung zu Sammeln.
Den richtigen Weg zu finden, bedeutet Risiken einzugehen.
Zum Glück gibt es überall Mutige die gewillt sind, das auch zu tun.
Sie Sorgen dafür, das die Hoffnung bleibt.
Es sind rebellische Herzen, die an Ihre Träume bleiben. 

Die Ferien sind wie eine mysteriöse Schachtel voller Überraschungen.
Darin erwarten uns die intensivsten und außergewöhnlichsten Erfahrungen.
Wir müssen nur fähig sein, uns zu öffnen und sensibel sein, für das, was das Leben uns bietet.  

Wenn man jung ist, erkennt man oft nicht, wie einfach das Leben ist.
Kleine Schwierigkeiten scheinen unlösbar,
und nichts auf der Welt scheint wichtiger zu sein, als das kleine Problem das man grade hat.
Das sollte man wissen, und nicht alles so furchtbar ernst nehmen, sondern seine Schulzeit genießen.
Denn erst später erfährt man, dass das Leben nach der Schule ein ganz anderes sein wird.  

 


Unsere Eltern glauben, dass sie alles was sie tun, für uns machen.
Doch in Wirklichkeit machen sie es für sich selbst.
Sie halten ihr Kinder für so etwas, wie ihre Kopie.
Sie sollen ihr Verhalten und ihr Weltbild übernehmen.
Manchmal ist es schmerzhaft für sie, herauszufinden, dass wir anders geworden sind.
Vielleicht ganz anders, als sie uns haben wollen.  

 


Da ist es, es schlummert tief in dir drinn.
Misstrauen, versteckt in der Dunkelheit.
Es wartet nur auf den richtigen Moment um zu erwachen, und zuzuschlagen.
Es braucht ein zweifelndes Herz um zu wachsen.
Die Angst ist dein verbündeter. Der jenige der die Tür öffnet.
Und wenn sich Misstrauen ersteinmal eingemistet hat, ist an Frieden nichtmehr zu denken!  

 


Niemand öffnet die Tür, aber die Furcht kommt trozdem herrein.
Die Angst lässt sich in unserem Leben nieder, und macht jeden Verdächtig.
Du kannst dich vor vielen Dingen fürchten: Vor Gefahr, vor Anderstartigen oder Unbekannten.
Aber im Grunde gibt es nur eine Angst, die größte: Die Angst nicht geliebt zu werden.  

 


Wenn wir zum ersten mal mit Unrecht und Bestechung konfrontiert werden,
wird uns schmerzlich klar, das unsere Kindheit unwiederbringlich verloren ist.
Und keine Mutter und kein Vater da sind, um uns zu beschützen.
Manche Probleme sind so kravierend, das sie uns für ein Leben lang pregen.
Aber es ist notwendig und wichtig, das wir sie alleine bewältigen.  

 


Ich mag keine Masken, nicht einmal die schönsten.
Sie werden nicht rot, und brechen nicht in Tränen aus.
Und sie fürchten auch nicht die Hoffnungslosigkeit.
In einer Welt voller Masken, in der es nur auf Äuserlichkeiten ankommt, verirre ich mich zwischen all' der Häuchelei.  

 


Ich mag keine Masken, nicht einmal die schönsten.
Sie werden nicht rot, und brechen nicht in Tränen aus.
Und sie fürchten auch nicht die Hoffnungslosigkeit.
In einer Welt voller Masken, in der es nur auf Äuserlichkeiten ankommt, verirre ich mich zwischen all' der Häuchelei.  

 


Plötzlich, eines Tages ist der Himmel voller Gespenster.
Die Skelette leben den Triumph des Kummers.
Und die Stimme weicht der Stille.
Plötzlich, eines Tages bricht Verrat über unser Leben herrein.  

 


Niederlagen haben den Beigeschmack einer Katastrophe.
Wenn wir besiegt werden, lernen wir zwar was fürs Leben, aber wir werden total im Stich gelassen.
Wir sind plötzlich alleine wie der Mond in einer sternenlosen Nacht.  

 

'Meine Pflicht ist es, dir beizubringen, zu leben.'
Das sagen unsere Eltern, unsere Lehrer, Erwachsene im Allgemeinen.
Sie zeigen uns, wie man atmet, wie man isst, geht, sich ausruht, lernt und wie man arbeitet.
Aber das ist überleben. Zu leben, das kann einem nicht beigebracht werden!  

 


Ich bin deine Freundinn.
Das gibt dir die Kraft, gegen das ganze Universum zu kämpfen, dann bekommst du was du brauchst.
Auch wenn du dich im Labyrinth deiner Einsamkeit verirrt hast,
wird die meine unbeirrbare Freunschaft helfen, das zu finden, was du für die Erleuchtung deiner Seele brauchst. 

 


In meiner Einsamkeit gibt es weder Niederlagen, noch Siege.
Ich lebe ohne Küsse und ohne Beleidigungen.
Ich höre weder Erdbeben, noch Stürme.
Reich mir nicht die Hand! Ich werde mich niemandem anschließen, ich will nichts ändern.
Es existiert keine Zukunft im süßen Gefängnis der Menschlichkeit!  

 


Ein Krieger akzeptiert eine Niederlage, sie ist ihm nicht gleichgültig.
Er versucht aber auch nicht sie in einen Sieg umzuwandeln.
Ein Krieger leidet unter einer Niederlage, aber danach steht er wieder auf, und fängt erneut an zu kämpfen.
Ein Krieger weiß, das ein Krieg aus vielen Schlachten besteht, und er kämpft immer weiter. 

 


Sich zu unterwerfen, ist kein Akt der Disziplin.
Und erst Recht kein Akt des guten Willens.
Wir unterwerfen uns nur, um einer Bestrafung zu entgehen.
Damit passen wir uns an eine verlorene Moral an.
Wirklich frei zu sein, bedeutet einen Schritt nach vorn' zu machen.  

 


In den schwierigen, aber auch ziemlich spannenden Prozess des Erwachsen werdens sind wir nicht allein.
Uns begleiten unsere wahren Freunde, aber auch ein paar von denen, die das nicht sind.
Erwachsen werden heißt, sie unterscheiden zu lernen.  

 


Das Leben ist ein Weg, den wir gehen müssen.
Manchmal kommen wir an blühenden Wiesen vorbei.
Manchmal müssen wir steile Abhänge herraufklettern, oder gefährliche Klippen herunterspringen.
Aber wir müssen immer weitergehen, auch wenn wir alleine sind, in der Dunkelheit zu tode verängstigt.
Ohne zu wissen wohin wir gehen, oder schlimmer noch, ohne zu wissen wer wir sind, oder was wir wollen. 

 


ich weiß es, mein Körper der sich verändert sagt es mir.
Meine Augen sagen es mir, wenn ich mich im Spiegel betrachte.
Ich werde groß, und verändere mich.
Manchmal erkenne ich mich selbst nicht wieder.
Wie also sollte ich die anderen erkennen.
Die, mit denen ich jeden Tag zusammen bin, die mir aber nichts bedeuten.
Vielleicht reicht es nicht aus, einfach nur groß zu werden.
Ich muss lernen, den anderen so zu sehen, wie er wirklich ist.
Und auch wenn ich fühle, dass er anderst ist als ich, muss ich ihn trotzdem lieben, und akzeptieren lernen.  

 


Ich hab ne' menge Gefährtinen, aber wenige Freundinnen, wahre Freundinnen.
Ihr wisst schon was ich meine, nämliche solche, die dir ihre Schulter anbieten, ihre Hand.
Oder sich dir ganz witmen, wenn du dich schlecht fühlst.
Freundinnen, die noch lauter als du selbst lachen, wenn du glücklich bist.
Und vor Freunde hüpfen, wenn dir etwas schönes passiert.  

 


Bis gestern war'n wir völlig verschieden. Wie der Tag und die Nacht, die Sonne und der Regen, das Wasser und das Öl.
Heute jedoch, für einen kurzen Moment waren unsere Leben miteinander verbunden,
und wir kamen zusammen um etwas gutes zu schaffen.
Es war eine Sekunde, nicht mehr.
Aber es hat ausgereicht um zu erkennen das ich meinen Weg nicht bis zum Ende gehen kann, wenn ich ihn nicht mit dir gehe.  

 


Beschwer' dich nicht, wenn du auf die Nase fällst und wieder aufstehen musst.
Wenn du dich verannt hast und wieder umkehren musst.
Wenn es anfängt weh zu tun und du den Schmerz aushalten musst.
Wenn dein Flug nicht wie geplant ans Ziel gelangt.
In diesem Kampf liegt das wahre Wunder des Lebens:
dass deine Augen sehen, dass deine Ohren hören, dass dein Gehirn arbeitet,
dass du Gefühle empfindest und als Letztes, und das ist das Entscheidende: Dass dein Herz liebt! 

 


Manchmal mache ich gefährliche Sachen.
Ich setz alles aufs Spiel, wage mich an alles ran.
Selbst wenn mir danach so elend ist, dass ich heulen muss.
Es ist mir nicht wichtig.
Worauf es mir dabei nur ankommt, ist, dass ich im Stande bin meine eigenen Entscheidungen zu treffen.
Zu entscheiden was ich will und auch was ich nicht will.
Genau so einfach, oder auch schwierig ist es, erwachsen zu werden.
Erwachsen werden heißt, sich selbst kennen zu lernen und seinen eigenen Weg zu gehen. 

 


Die Liebe, die größten Verrücktheiten werden im Namen der Liebe begangen.
Denn wenn wir Lieben, stehen wir am Rande des Wahnsinns.
Die Vergangenheit ist vergessen.
Die Gegenwart löst sich auf.
Eine Zuknunft gibt es nicht.
So ist die Liebe nun mal:
Verrückt, Unsvorhersehbar und Rücksichtslos.
Du wirst von ihr aufgesaugt, aufgefressen, verschlungen.
Du fühlst dich, als könntest du fliegen.
In deinem Bauch flattern Schmetterlinge.
Du musst weinen, du musst lachen.
Und du bist wie in einem Traum, aber vorallem fühlst du dich lebendig wie sonst nie.
 

 




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